Wo Theorie auf Praxis trifft: Infineon und die RWTH Business School

Manchmal entstehen die besten Partnerschaften aus einem gemeinsamen Ziel: Talente zu fördern, Innovationen voranzutreiben und Brücken zwischen Theorie und Praxis zu bauen. Genau das verbindet die RWTH Business School und Infineon – eine Zusammenarbeit, die Studierende inspiriert und Unternehmen bereichert. Aber was macht diese Zusammenarbeit so besonders?

In einem Gespräch mit Luca Schulte, Specialist Emerging Talent Acquisition & University Relations bei Infineon, wurde deutlich, wie diese Partnerschaft nicht nur Arbeitsplätze und Projekte schafft, sondern auch Perspektiven verändert und Chancen eröffnet. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie diese Verbindung Leben verändert und Unternehmen wie Infineon bereichert.

Autor*in: RWTH Business School
Veröffentlicht: 27.03.2025

Der Beginn einer Erfolgsgeschichte

Als Infineon zum ersten Mal mit der RWTH Business School zusammenarbeitete, war schnell klar: Hier steckt Potenzial drin. „Das Team der Business School hat ein unglaubliches Gespür dafür, was die Industrie braucht,“ sagt Luca Schulte, der bei Infineon für Emerging Talent Acquisition & University Relations zuständig ist.

Infineon Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Halbleiterlösungen. Mit Fokus auf energieeffiziente Technologien entwickelt das Unternehmen Produkte, die in Bereichen wie Elektromobilität, Industrieautomatisierung, IoT und erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle spielen. Ziel ist es, Innovationen voranzutreiben, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen.

Innerhalb von einem Jahr brachte die Zusammenarbeit unterschiedlichste Ergebnisse hervor, darunter:

  • Die Besetzung von Praktikumsplätzen bei Infineon,
  • Die Teilnahme vom Recruiting-Team am Career Day,
  • Ein gemeinsames Praxis- und Forschungsprojekt,
  • Eine Exkursion mit Studierenden am Standort

Von Beginn an prägten Offenheit und Engagement die Partnerschaft mit der RWTH Business School. “Ob bei Veranstaltungen oder durch den Austausch im Rahmen gemeinsamer Projekte – die Business School beeindruckt durch ihren praxisnahen Ansatz und ihre Fähigkeit, innovative Ideen Realität werden zu lassen. Ihr Verständnis für die Anforderungen der Industrie und ihre gezielte Förderung von Talenten machen die Kooperation für uns besonders wertvoll.“, fasst Luca zusammen.

Praktika: Der erste Schritt in eine erfolgreiche Zukunft

Für Studierende der RWTH Business School bedeutet eine Tätigkeit bei Infineon, sei es durch ein Praktikum, eine Werkstudententätigkeit oder eine Abschlussarbeit, weit mehr als Arbeitserfahrung. Es ist eine Gelegenheit, sich selbst herauszufordern und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Ein Beispiel dafür ist Akshay Sridhar. Während seines Praktikums im Rahmen des Masterstudiums Data Analytics & Decision Science, beeindruckte er durch Engagement und Teamgeist, nahm an Firmenläufen teil und brachte frische Perspektiven ins Unternehmen. Heute schreibt er seine Masterarbeit bei Infineon. „Akshay hat uns nicht nur durch seine Fähigkeiten überzeugt, sondern auch durch seine Leidenschaft für das, was er tut,“ erzählt Luca.

Doch es sind nicht nur einzelne Erfolgsgeschichten, die zählen. Viele Studierende bringen ihre interkulturellen Hintergründe und vielseitigen Fähigkeiten in die Teams ein. Sie tragen dazu bei, dass Projekte nicht nur erfolgreich abgeschlossen, sondern auch mit neuen Denkansätzen bereichert werden.

Ein Tag voller Begegnungen: Der Career Day

Ein Höhepunkt in der Zusammenarbeit war der jährliche Career Day der RWTH Business School. Für Infineon eine perfekte Gelegenheit, Studierende kennenzulernen und ihnen das Unternehmen vorzustellen.

„Die Studierenden sind sehr gut vorbereitet und zielstrebig. Ihre klare Vision hat uns beeindruckt,“ erinnert sich Luca. Ein sichtbares Ergebnis der erfolgreichen Zusammenarbeit war die Teilnahme des Studenten Akshay auf Unternehmensseite, als Vertreter von Infineon am Messestand. Seine Geschichte zeigt, welche Türen eine solche Partnerschaft öffnen kann.

Luca (links) und Akshay (rechts) als Infineon Unternehmensvertreter beim Career Day 2024.

Capstone Projects: Theorie trifft Praxis

Noch tiefer in die Welt der Innovation tauchen die Studierenden des Full-Time MBA Digitalization & Industrial Change in einem Capstone Project im Rahmen ihres Studiums ein. Der aktuelle MBA-Jahrgang durfte im Rahmen dieses Moduls gemeinsam mit Infineon an realen Fragestellungen arbeiten und Lösungen für existierende Herausforderungen im Unternehmen entwickeln – ein Projekt, das beide Seiten bereichert.

„Diese Projekte sind ein Blick in die Zukunft. Für uns bedeutet dies frischen Ideen, für die Studierenden die Chance, ihre Kenntnisse anzuwenden und uns als Unternehmen besser kennenzulernen,“ so Luca.

Hinter die Kulissen schauen

Manchmal entstehen die besten Eindrücke durch persönliche Begegnungen. Das zeigte sich auch bei einer Exkursion der RWTH Business School Studierenden bei Infineon im Unternehmen vor Ort in Warstein. Sie hatten die Gelegenheit, Labore zu besichtigen, Vorträge zu hören und sich mit Mitarbeitenden auszutauschen.

„Die Atmosphäre war geprägt von Neugier und Begeisterung,“ erinnert sich Luca. Solche Momente schaffen Verbindungen, die über ein Projekt oder Praktikum hinausgehen und oft zu langfristigen Beziehungen führen.

Gemeinsam in die Zukunft

Die Partnerschaft zwischen der RWTH Business School und Infineon ist mehr als ein Austausch von Wissen. Sie ist eine Plattform, auf der Talente wachsen, Unternehmen sich weiterentwickeln und Innovationen entstehen.

Kling Interessant?

Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen ebenfalls von den (international ausgerichteten) Talenten der RWTH Business School profitieren möchten, sei es durch direkte Rekrutierung oder durch gemeinsame Entwicklungsprojekte, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Nutzen Sie diese einzigartige Gelegenheit, um frühzeitig zukünftige Fachkräfte kennenzulernen und gemeinsam wegweisende Ideen in die Tat umzusetzen.

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